Südafrika

Reise- und Sicherheitshinweise


LGBTIQ Hinweise

Es gibt keine Einschränkungen im öffentlichen Leben und Touristen müssen nicht mit Nachteilen rechnen. Die Akzeptanz unter der Bevölkerung kann jedoch unterschiedlich sein und in ländlichen Gebieten oder Townships sind Ressentiments nicht ausgeschlossen.

  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

  • Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
    - Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte
    - Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
    - Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen“
    - Folgen Sie uns auf Twitter: AA_SicherReisen
    - Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste 

    Aktuelles

    COVID-19

    Die Ausbreitung von COVID-19 kann weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens führen. Weiterhin gilt besondere Vorsicht bei allen Reisen und die Kenntnisnahme der fortlaufend aktualisierten Infobox zu COVID-19/Coronavirus. Wichtig ist bei Einreise nach Deutschland die Beachtung der geltenden Corona-Einreiseverordnung. Benötigt wird der Nachweis über eine vollständige Impfung oder die Genesung oder einen aktuellen negativen COVID-19-Test.

    Epidemiologische Lage

    Südafrika ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Alle Reisenden über fünf Jahre müssen bei Ankunft einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der den Vorgaben der WHO entspricht und bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die ohne einen solchen Testnachweis einreisen, müssen sich auf eigene Kosten unmittelbar bei Ankunft einem Antigen-Test unterziehen und sich im Falle eines positiven Testergebnisses in eine zehntägige Quarantäne begeben. Fluglinien berufen sich bei der Prüfung der Mitnahmevoraussetzungen von Passagieren auf dem Weg nach Südafrika auf Vorgaben der South African Civil Aviation Authority und verlangen erfahrungsgemäß ausnahmslos Nachweise negativer PCR-Tests.

    Bei Einreise muss ein vollständig ausgefüllter Reise-Gesundheitsfragebogen abgegeben werden. Es empfiehlt sich, den Fragebogen bereits bei Antritt der Reise mitzuführen.

    Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie die mobile App „COVID Alert South Africa" auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen.

    Durch- und Weiterreise

    Die Nachweispflicht eines negativen PCR-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich, kann jedoch eine reibungslose Durchreise erleichtern. Ein- und Ausreisen auf dem Landweg von und nach Südafrika sind nur an 20 Grenzübergängen erlaubt. Dort ist mit langen Abfertigungszeiten zu rechnen. Alle kommerziellen Seehäfen sind geöffnet.

    Reiseverbindungen

    Es gibt reguläre internationale Flugverbindungen, jedoch mit eingeschränktem Angebot. Inlandsflüge sind häufig voll besetzt.

    Beschränkungen im Land

    Zuletzt wurde der Lockdown leicht gelockert (adjusted Alert Level 2). Es gelten derzeit u.a. eine nächtliche Ausgangssperre und die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit. Zusammenkünfte sind wieder mit bis zu 250 Personen erlaubt, und auch touristische Reisen aus und in jede Provinz dürfen wieder stattfinden.

    Ausführliche Informationen in englischer Sprache bietet die südafrikanische Regierung.

    Hygieneregeln

    In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz besteht ausnahmslos die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Vor dem Betreten von Geschäften müssen die Hände desinfiziert werden. Eine Abstandsregel von 1,5 Meter ist einzuhalten (Besonderheiten gelten z.B. beim Transportwesen).

    Empfehlungen

    • Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geld- und auch Gefängnisstrafen verhängt werden.
    • Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der südafrikanischen Regierung.
    • Installieren Sie die mobile App "COVID Alert South Africa".
    • Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten setzen Sie sich mit der südafrikanischen COVID-Hotline telefonisch (0800 029 999) oder WhatsApp (0600 12 3456) in Verbindung.
    • Beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise der angrenzenden Länder Südafrikas bei Einreise auf dem Landweg.
    • Erkundigen Sie sich unbedingt bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuellen Beförderungsbedingungen und mögliche Änderungen im Flugplan.

    Sicherheit

    Terrorismus

    Innenpolitische Lage

    Es kann zu Protesten und Demonstrationen sowie insbesondere Konflikten häufig aufgrund der großen sozialen Unterschiede im Land kommen. Vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate, vor allem in Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Gewalttaten wie Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Mord ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität findet in Gegenden und unter Umständen statt, von denen Reisende nicht betroffen sind. Sie können dennoch Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden.

    Häufig werden auf den Straßen, vor allem in den Innenstädten, Handtaschen weggerissen. Auch in Hotelrestaurants und -zimmern treten Diebstähle auf. An Geldautomaten kommt es immer wieder zu Manipulationen oder versuchtem Trickbetrug durch Personen, die vorgeben beim Geldabheben behilflich sein zu wollen, aber tatsächlich das Ziel verfolgen, die Bank-/Kreditkarte gegen eine Fälschung auszutauschen oder die PIN zu erschleichen. Auch andere Betrugsmaschen und Kreditkartenmissbrauch sind verbreitet.

    Reisende bzw. Reisegruppen werden auf Autobahnen oder -zufahrten angehalten und ausgeraubt, indem sie z.B. eingekeilt oder vereinzelt durch Fahrzeuge angehalten werden, die sich fälschlicherweise als Polizei ausgeben. Die Strecken von und zu den Flughäfen in Johannesburg und Pretoria sind hiervon besonders betroffen.

    In dichtem Verkehr und an roten Ampeln erfolgen häufiger Blitzeinbrüche, sog. „smash-and-grab“- Überfälle, bei denen Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Nach Einbruch der Dunkelheit besteht an weniger befahrenen Straßenkreuzungen die Gefahr von Fahrzeugentführungen (sog. „carjackings“).

    Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z.B. Kapstadt: N2 Weg zum und vom Flughafen, Strecke Kapstadt – Stellenbosch/Somerset West-Kapstadt; Pretoria: Fahrten auf der N4 zum Pilanesberg oder zum Flughafen Lanseria auf der N14) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Stoning“, d.h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen.

    • Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr, die Täter könnten bewaffnet sein.
    • Führen Sie während Ihres Aufenthalts ein Mobiltelefon mit, tragen Sie dieses im innerstädtischen Bereich nicht sichtbar. Notrufnummern: Polizei 10 111, Rettungsdienste 10 177 oder 112.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf.
    • Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau; verzichten Sie möglichst auf große, wertvolle Handtaschen.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Lassen Sie Ihre Kreditkarte nie aus den Augen, sondern bestehen Sie auf ein portables Lesegerät.
    • Wählen Sie keine Geldautomaten auf offener Straße, sondern in Einkaufszentren, Supermärkten oder Banken und lassen Sie sich nie von Fremden beobachten oder helfen.
    • Meiden Sie nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit die Innenstädte von Johannesburg, Kapstadt, Pretoria, Durban, Port Elizabeth und anderer großer Städte; an Sonn- und Feiertagen sollten Sie sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Lassen Sie auch tagsüber Vorsicht walten.
    • Halten Sie Autofenster immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt.
    • Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone etc. sollten Sie nie sichtbar im Auto liegen lassen, sondern diese im Kofferraum transportieren.
    • Achten Sie bei Wartezeiten an großen Kreuzungen aufmerksam auf Ihre Umgebung und halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen.
    • Unternehmen Sie Ausflüge am besten nur in Gruppen. Wenn Sie alleine reisen, suchen Sie möglichst Anschluss an größere Reisegruppen.
    • Nutzen Sie bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten keine einsam gelegenen Wanderwege und meiden Sie unbelebte Gegenden.
    • Unternehmen Sie Wanderungen und Trekking-Touren wie in und um den Tafelberg nicht allein, sondern nur in größeren Gruppen und möglichst mit einem ortskundigen Führer.
    • Unternehmen Sie auch Township-Besuche nur in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung.
    • Achten Sie als Rucksacktouristen auf sichere Unterkünfte. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab, trotzdem ist Vorsicht geboten.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Natur und Klima

    Das Klima ist trocken bis subtropisch feucht. Vor allem in den Nordhalbkugel-Sommermonaten kommt es immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Eine Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in den Tourismusgebieten ist in diesen Fällen nicht ausgeschlossen.

    Starke Regenfälle können zu Überschwemmungen führen, auch in Nationalparks (wie z.b. dem Kruger-Nationalpark).

    Im Meer gibt es teilweise starke (Unter-)Strömungen, die selbst erfahrene und geübte Schwimmer auf das Meer hinausziehen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Badeunfällen. Auch Haie stellen eine potentielle Gefahr für Badende dar.

    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    • Informieren Sie sich in den lokalen Medien über aktuelle Meldungen. Informationen zu Überschwemmungen können Sie insbesondere in der Regenzeit (Januar bis März) bei SAN-Parks (South African National Parks) abrufen.
    • Beachten Sie in der Kapregion mögliche Hinweise auf Wasserrestriktionen.
    • Erkundigen Sie sich immer, wo das Baden im Meer sicher ist und halten Sie sich an bewachten Stränden auf.

    Reiseinfos

    Infrastruktur/Verkehr

    Die Verkehrswege können aufgrund von Maßnahmen im Zusammenhang zur Eindämmung von COVID-19 beeinträchtigt sein, siehe Aktuelles.

    Der öffentliche Fernverkehr funktioniert in aller Regel zuverlässig. Es gibt ein Inlandsflugnetz und Busverbindungen zwischen allen großen Städten, aber nur wenige Zugverbindungen.

    Ein Mietwagen ist für Einzelreisende und kleine Gruppen empfehlenswert, denn die öffentlichen Nahverkehrsnetze sind unsicher und unübersichtlich. Eine Ausnahme bildet der „Gautrain“ zwischen Johannesburg und Pretoria, der in aller Regel sicher und zuverlässig ist.

    In Südafrika herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist dicht und Überlandstraßen zumeist in gutem Zustand. Auf Autobahnen herrscht oft Mautpflicht, die teils direkt zu zahlen ist, teils elektronisch verrechnet wird.
    Nebenstraßen hingegeben sind vor allem in ländlichen Gebieten oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Gefahren bestehen durch Rücksichtlosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Sammeltaxis, und häufiges Linksüberholen trotz Verbotes.

    Zum Teil haben Verkehrszeichen eine andere Bedeutung als in Deutschland. So bedeutet z.B. ein grün erleuchteter Abbiegepfeil an der Ampel nicht, dass weder auf Fußgänger noch Gegenverkehr geachtet werden muss. In Südafrika gibt es viele „4-way-stop“-Kreuzungen, d.h. dass alle Autos an der Kreuzung zunächst halten müssen; die Weiterfahrt erfolgt dann entsprechend der Ankunftsreihenfolge, d.h. das Auto, welches als erstes an der Kreuzung gehalten hat, fährt auch als erstes wieder los.

    Es gibt viele Radarkontrollen und bei Verstößen ist mit hohen Geldbußen zu rechnen. Die Promillegrenze beträgt 0,5. Bei Überschreitungen muss mit Festnahme und Inhaftierung gerechnet werden.

    Während bessere Wohngegenden oft großzügig angelegt und gepflegt sind, bestehen die „Townships“, in denen nach wie vor der Großteil der nicht-weißen Bevölkerungsgruppen lebt, aus überwiegend einfachen Häusern, Baracken oder Hütten. Townships sind nicht gleichzusetzen mit Slums, es gibt auch in Townships Wohngegenden der Mitteklasse. Vor allem aber die Townships und Innenstädte der großen Städte wie Johannesburg, Kapstadt, Pretoria und Durban leiden unter der hohen Kriminalität im Land.

    • Meiden Sie die Vorortzüge in Johannesburg, Kapstadt, Pretoria und Durban (Ausnahme „Gautrain“). Falls Sie die Züge gleichwohl nutzen, empfiehlt es sich, in der 1. Klasse und nur zu den Hauptverkehrszeiten am Tag zu reisen.
    • Bestellen Sie Taxis nur bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen; bei der Reservierung sind Gästehäuser und Hotels oft behilflich. Winken Sie Taxis nicht auf der Straße heran.
    • Unterlassen Sie Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibus-Taxis.
    • Werden Sie von der Polizei angehalten und eine Barzahlung einer Geldbuße an Ort und Stelle verlangt, ist dies nicht rechtens.
      Verständigen Sie in solchen Fällen die südafrikanische Korruptionshotline „fraud and anti-corruption hotline“ unter 0800 00 28 70.
    • Fahren Sie äußerst defensiv; vermeiden Sie jegliche Auseinandersetzung mit anderen Verkehrsteilnehmern. Beharren Sie weder auf Ihrem Recht, noch tun Sie anderen verbal oder durch Gesten kund, wenn Sie mit dem Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer nicht einverstanden sind.
    • Unternehmen Sie nach Einbruch der Dunkelheit keine Überlandfahrten, da Autopannen, Schlaglöcher, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen und Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

    Führerschein

    Der Internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.

    LGBTIQ

    Es gibt keine Einschränkungen im öffentlichen Leben und Touristen müssen nicht mit Nachteilen rechnen. Die Akzeptanz unter der Bevölkerung kann jedoch unterschiedlich sein und in ländlichen Gebieten oder Townships sind Ressentiments nicht ausgeschlossen.

    Rechtliche Besonderheiten

    Besitz, Konsum, Ein- und Ausfuhr von sowie Handel mit Drogen sind strafbar. Die gesetzlich vorgesehenen Strafen reichen von einer Geldstrafe bis hin zu 25 Jahren Haft, je nach Schwere der Tat.

    Prostitution ist in Südafrika strafbar. Mit besonders hohen Haftstrafen (bis zu 20 Jahren) können Taten im Bereich der Kinderprostitution geahndet werden. Unter Strafe gestellt sind sexuelle Handlungen mit Kindern gegen Bezahlung an das Kind selbst oder eine dritte Person, aber auch das Profitieren sowie das Leben von Profiten aus Kinderprostitution. Als Kind gilt jede Person bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

    Nacktbaden ist strafbar.

    Das Pflücken geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren geschützter Arten ist verboten und kann, je nachdem ob es auf privatem oder öffentlichem Grund, oder gar in einem Naturschutzgebiet stattfand, zu empfindlichen Geld- und Haftstrafen von zwei bis zehn Jahren führen. Dies gilt auch für die ungenehmigte Ausfuhr geschützter Pflanzen und Tiere.

    Geld/Kreditkarten

    Landeswährung ist der südafrikanische Rand (ZAR). Bank- und Kreditkarten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an ausreichend vorhandenen internationalen Geldautomaten benutzt werden. Die Zahlung mit Kreditkarte ist üblich und gerne gesehen.

    Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in den Metropolen überall gewechselt werden. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen bietet die South African Reserve Bank.

    Einreise und Zoll

    Ein- und auch Durchreisebestimmungen können aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 derzeit abweichen, siehe Aktuelles.

    Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie nur direkt bei den Vertretungen Ihres Ziellandes.
    Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls  und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

    Reisedokumente

    Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

    • Reisepass: Ja
    • Vorläufiger Reisepass: Ja
    • Personalausweis: Nein
    • Vorläufiger Personalausweis: Nein
    • Kinderreisepass: Ja, sofern nicht verlängert oder aktualisiert

    Anmerkungen/Mindestrestgültigkeit:
    Reisedokumente müssen noch mindestens 30 Tage über den Tag der Ausreise hinaus gültig sein und über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen.
    Auch bei Weiterreise in Nachbarländer und anschließender Rückkehr nach Südafrika müssen wieder ausreichende Seiten für Stempel vorhanden sein.

    Visum

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika grundsätzlich kein Visum.
    Gegen Vorlage eines gültigen Rückflugscheins wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, maximal für 90 Tage erteilt.

    Für andere als kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum, das vor Einreise bei der südafrikanischen Botschaft in Berlin beantragt werden sollte.

    Inhaber von in Deutschland ausgestellten „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 28.07.1951“, Inhaber von deutschen „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 15.10.1946“, sowie Inhaber von „Reisedokumenten“ unterliegen der Visumpflicht für Südafrika.

    Überschreitung des Aufenthalts („Overstay“)

    Gemäß geltender Einreisebestimmungen führt die Überschreitung jeder Aufenthaltserlaubnis („overstay“) auch um wenige Tage zu einer „Erklärung zur unerwünschten Person“. Dies hat eine automatische Einreisesperre von ein bis fünf Jahren zur Folge. Die südafrikanischen Behörden wenden diese neue Vorschrift strikt an, Ausnahmen sind bislang nicht bekannt. Sie werden bei verspäteter Ausreise auch dann zur unerwünschten Person erklärt, wenn Sie eine Verlängerung Ihrer Aufenthaltserlaubnis beantragt haben, darüber aber noch nicht entschieden ist. Dagegen kann nur nach Ausreise Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruchsprozess ist jedoch langwierig und ein Erfolg nicht garantiert. Das Auswärtige Amt und seine Auslandsvertretungen haben hierauf keinen Einfluss.

    • Halten Sie sich unbedingt an die Ihnen erteilte Aufenthaltserlaubnis und vermeiden Sie einen „Overstay“.

    Minderjährige

    Minderjährige deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, benötigen seit November 2019 nur noch einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert.

    Reist ein Minderjähriger ohne Begleitung eines Erwachsenen, sind neben dem gültigen Pass folgende Unterlagen mitzuführen:

    • Internationale Geburtsurkunde (oder eine Geburtsurkunde mit englischer Übersetzung),
    • Zustimmungserklärung der Eltern in englischer Sprache, z.B. mittels Muster „Parental consent letter“,
    • Passkopien der Eltern/Sorgeberechtigten, bei Alleinsorge Gerichtsbeschluss über das alleinige Sorgerecht oder Sterbeurkunde des anderen Elternteils jeweils mit Übersetzung in die englische Sprache,
    • Kontaktdetails der Eltern/Sorgeberechtigten,
    • Bestätigungsschreiben in englischer Sprache und Kontaktdaten sowie Passkopie der Person, zu welcher der Minderjährige reisen soll.

    Weitere Informationen bieten das Department of Home Affairs und die südafrikanischen Vertretungen in Deutschland.

    Einfuhrbestimmungen

    Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbeschränkt möglich, aber ab einem Gegenwert von 10.000 US-Dollar deklarationspflichtig. Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 25.000 ZAR erlaubt und bei höheren Beträgen deklarationspflichtig. Die Ausfuhr von Rand ist auf 5.000 ZAR beschränkt, von Fremdwährungen auf den bei Einreise deklarierten Betrag.

    Gebrauchte persönliche Gegenstände können zollfrei eingeführt werden. Bei der Einfuhr von Jagd- und Sportwaffen gab es in jüngster Zeit vermehrt Schwierigkeiten.

    • Möchten Sie Waffen nach Südafrika einführen, setzen Sie sich rechtzeitig vor Abreise mit der südafrikanischen Auslandsvertretung nahe Ihres Wohnorts in Verbindung und sorgen Sie möglichst dafür, dass Ihr Reiseveranstalter vor Ort bei der Einfuhr Unterstützung leistet.

    Heimtiere

    Einfuhrbestimmungen für Heimtiere hängen im Wesentlichen davon ab, aus welchem Land die Tiere nach Südafrika eingeführt werden. Erforderlich ist in jedem Fall eine sechs Monate gültige Importgenehmigung. Diese und alle weiteren Informationen bietet Animal Health.

    Gesundheit

    Aktuelles

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    • Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.
    • Bitte beachten Sie die Hinweise des RKI zur neuen Virusvariante.

    Masern

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krugerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.
    Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krugerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl. Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.
    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis.

    • Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.

    Sonnenschutz

    Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

    Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Länderinfos zu Ihrem Reiseland

    Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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    Weitere Hinweise für Ihre Reise

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Deutschen Staats­ange­höri­gen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslands­aufenthalts in die Krisen­vor­sorgeliste „Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen:
    Krisenvorsorgeliste

    Bitte klären Sie mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung, ob für Ihre Auslandsreise ein adäquater Krankenversicherungsschutz besteht, der auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.

    Ohne ausreichenden Versicherungsschutz sind vor Ort notwendige Kosten (z.B. Behandlungs- bzw. Krankenhauskosten, Heimflug) grundsätzlich vom Betroffenen selbst zu tragen und können schnell alle Ihre Ersparnisse aufzehren.

    Es ist in vielen Ländern üblich, dass die von Ärzten bzw. Krankenhäusern in Rechnung gestellten Kosten noch vor der Entlassung zu begleichen oder gar vorzustrecken sind. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Arzt/das Krankenhaus eine Ausreiseverweigerung für den Patienten erwirkt, wenn die Rechnung nicht beglichen wird.

    Informationen zu Infektions- und Tropenkrankheiten:

    Merkblätter zu häufigen Infektions- und Tropenkrankheiten zum Download

    Viele Reiseandenken unterliegen strengen Einfuhrregeln. Informieren Sie sich rechtzeitig!

    Bitte informieren Sie sich bereits vor Antritt Ihrer Reise darüber, welche Reiseandenken aus Artenschutzgründen nicht eingeführt werden dürfen. Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen.

    Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz haben für Reisende das Online-Portal Artenschutz im Urlaub für Reisende eingeführt. Hierüber können Sie sich genau informieren, welche Souvenirs aus welchen Ländern nach Deutschland eingeführt werden dürfen.

    Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen bei. Naturschutzorganisationen sowie Umwelt- und Zollbehörden raten dazu, kein Risiko einzugehen und grundsätzlich auf Mitbringsel zu verzichten, die aus Tieren oder Pflanzen gefertigt wurden. Sie empfehlen stattdessen landestypische Textilien, Keramik, Metall- und Glasarbeiten oder Malereien zu erwerben. Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf von Tier- und Pflanzenprodukten Vorsicht walten lassen, wenn Sie deren Herkunft nicht nachvollziehen können. So fügen Sie der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Ferienlandes keinen Schaden zu.
     

    Bitte beachten Sie auch unsere Fragen und Antworten zum Thema „Sicherheitshinweise“

    FAQ


    Quelle: Datenschnittstelle des Auswärtigen Amts

gay-urlaub-suedafrika-Gayfriendly-gruppenreise-wildlife-safari-schwule-reise-maenner-unterwegs  Gayfriendly Gruppenreise - Südafrika - Wild Coast und Garden Route     [contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]

Unverbindliche
Reiseplanung




    Gay-Urlaub in Südafrika – Highlights von Durban bis Kapstadt – Rundreise in einer Reisegruppe

    Du möchtest die Regenbogen Nation Südafrika mit allen Highlights erleben. Etwas Gay Urlaub in Kapstadt und Schwulen Szene? Aber die Hightlights dürfen nicht fehlen? Wir haben den perfekten Vorschlag für Gay Reisende in Südafrika, die nicht gerne alleine sind. Wir bieten Euch eine Zubucher Gruppenreise, in einer gemischten Gayfriendly Gruppe in Kombination mit einem Gay Urlaub individuell in Kapstadt als Verlängerung.

    Gruppenreise Gardenroute von Durban nach Kapstadt

    Die Gayfriendly Gruppenreise startet von Durban aus. Von hier aus geht es über die atemberaubende Wild Coast Richtung Garden Route – eine der Highlights einer jeden Südafrika Tour. Wir besuchen die Heimatstadt Mandelas, tauchen ein malerische Küstenabschnitte – frische Austern gefällig oder mal das Surfbrett ausprobieren? Abgerundet mit einer Weinverkostung in den berühmten Weinbergen Südafrika erleben wir als Highlight am Ende die pulsierende Stadt am Kap. Erlebe mit uns Dein Abenteuer Südafrika. In der  Gruppe erkundest Du alle Highlights entlang der Südküste dieses atemberaubenden Landes. Komm mit uns auf die Entdeckungstour.

    Nachverlängerung Gay Urlaub in Kapstadt

    Je nach Deinen Bedürfnissen bieten wir Dir eine Verlängerung an. Erlebe das pulsierende Kapstadt – Mittelpunkt der Rainbow Nation. Mit allen schwulen Cafés und Nachtclubs für die Szene. Untergebracht im De Waterkant House. Mitten im Gay Viertel Kapstadt. Das De Waterkant House befindet sich in zentraler Lage, nur wenige Minuten vom Einkaufszentrum Cape Quarter, Restaurants, Bars, Gay Nachtleben und schwulen Nachtclubs entfernt. Von hier aus perfekte Ausgangslage für eine Kap Erkundung, Wanderungen am Kap der guten Hoffnung, Tafelberg Besteigung, Wassersport am Strand. Oder einfach chillen an einen der schönen Gay Beaches – auch FKK ist möglich!

    Gay Only Hotel in Somerset West

    Oder eine Verlängerung im schönen Somerset West – The Pink Rose Guesthouse & SPAGay only Hotel. Dieses ist das erste Gästehaus für schwule und rosarote Gäste in Somerset West in der Nähe von Kapstadt! Die Gastgeber Lars und Detlef aus Deutschland laden ein, Zeit in Luxus zu verbringen, so lange man mag. In diesem exklusiven Haus stehen vier stilvoll eingerichtete Apartments zur Verfügung. Einen Tag im Chill-Out-Bereich genießen, entspannt am Pool (Kleidung optional), in der Sauna und im Whirlpool. Oder ein Ausflug in die Weinberge gefällig? oder laßt Euch mit einer extravaganten Massage verwöhnen. Männer unter sich in Südafrika.

    Finde hier unseren Vorschlag für Deine Zubucher Gruppenreise in einer gemischten Gruppe. Individuell bauen wir Dir dann Deine Verlängerung dazu, richten uns nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen. Auch sind jederzeit andere Termine möglich. Oder wir schneidern Dir Deine ganz persönliche Gay Rundreise Südafrika, Allein, zu Zweit oder auch in der Kleingruppe.  Die aufgeführten Reiseverläufe sind mit anderen kombinierbar, individuell gestaltbar und auch als Mietwagenrundreise möglich.

    Lass Dich inspirieren – hier kommst Du zu unserer individuell geschneiderten Tour für Gay Urlaub in Südafrika

    12 Reisetage Zubucher Gruppenreise, Reisepreis pro Person ab 2.095 €

    Auf Basis von 2 zusammenreisenden Personen zu den angegeben Terminen

    Die Rundreise auf einen Blick

    Go Holidate - Flug mit renommierter Airline
    Flug mit renommierter Airline
    Go Holidate - Übernachtung inkl. Frühstück o. Halbpension
    Übernachtung inkl. Frühstück o. Halbpension
    Go Holidate - Aktiv in purer Natur
    Aktiv in purer Natur Icon
    Go Holidate - lokale Reiseleiterbetreuung
    lokale Reiseleiterbetreuung
    Go Holidate - Sehenswürdigkeiten
    Sehenswürdigkeiten
    Go Holidate - Wir sind immer für Dich da
    Wir sind immer für Dich da

    Highlights der Gayfriendly Gruppenreise Südafrika

    • wir sehen und erleben die Geschichte Nelson Mandelas
    • Unterbringung in schönen Strandhotels
    • die malerische wilde Westküste Südafrikas
    • Weinprobe auf der längsten Weinstraße der Welt
    • Kap Halbinsel und Kap der guten Hoffnung
    • Kapstadt mit Tafelberg

    Gut zu wissen

    • Die Preise verstehen sich vorbehaltlich Zwischenverkauf und freier Kapazitäten zum Buchungszeitpunkt und können bis zur Buchung Änderungen unterliegen.
    • Die Minimum Teilnehmerzahl beträgt 2 Personen, die Maximalteilnehmerzahl 30 Personen
    • Bitte beachte, dass das angebotene Reisepaket noch nicht gebucht wurde.
      es handelt sich um unseren Preis- und Leistungsvorschlag. Erst nach Eingang eines schriftlichen Buchungsauftrages wird ein konkretes Angebot erstellt
    • Sollten eine oder mehrere angebotene Dienstleistungen nicht verfügbar sein, werden wir versuchen andere Möglichkeiten/Optionen zu finden, um Programmänderungen zu vermeiden

    Termine Gayfriendly Gruppenreise Südafrika

    November 2021: 04.11.2021 / 18.11.2021

    Dezember 2021: 02.12.2021

    Januar 2022: 13.01.2022

    Februar 2022: 10.02.2022 / 24.02.2022

    März 2022: 10.03.2022 / 24.03.2022

    April 2022: 07.04.2022 / 21.04.2022

    Mai – Juli 2022: 12.05.2022 / 09.06.2022 / 07.07.2022

    August 2022: 04.08.2022 / 25.08.2022

    September 2022: 08.09.2022 / 22.09.2022

    Oktober 2022: 06.10.2022 / 20.10.2022

    Inklusive

    • Flug mit Emirates ab/bis Frankfurt in Economy Class über Dubai nach Durban und zurück von Kapstadt
    • 9 Übernachtungen in den angegebenen Hotels oder äquivalente Hotels (Voraussetzung ist die Verfügbarkeit der Hotels. Sollten einige Hotels ausgebucht sein, versuchen wir ähnliche Alternativen zu finden. Der Reisepreis kann sich in diesem Falle ändern)
    • Deutschsprechende Reiseleitung
    • Flughafentransfers im privaten Fahrzeug
    • Mahlzeiten wie im Reiseprogramm angeboten
    • Transfers in privaten klimatisierten Fahrzeugen
    • Besichtigungen laut Programm inkl. Eintrittsgeldern (Garden Route Nationalpark)
    • Fluss-Bootsfahrt
    • Gay Urlaub Südafrika Verlängerungsprogramm NICHT inklusive und individuell gestaltbar

    Erster Reisetag - Donnerstag - Los geht´s ! Über Nacht nach Südafrika

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    Heut reisen wir individuell nach Frankfurt an. Von dort fliegen wir mit Emirates über Dubai nach Durban. Nachtflug. Ankunft am nächsten Tag Vormittags in Durban. [-/-/-]

    Zweiter Reisetag - Freitag - Akklimatisieren

    gay-urlaub-buchen-suedafrika-gay-friendly-rundreise-gruppenreise-schwuler-urlaub-durban

    Herzliche Willkommen in Südafrika. Unsere Gayfriendly Gruppenreise Südafrika startet hier. Wir kommen vormittags in Durban an und werden von einem privaten Fahrer am Flughafen empfangen. Erst mal entspannen und ab ins Hotel und Einchecken. Der Tag heute steht zur freien Verfügung und wir können uns erst mal akklimatisieren und die Gegend erkunden. Am nächsten Tag startet die Gayfriendly Gruppenreise. Südafrika erwartet uns. Erst mal ausschlafen und vom Langstreckenflug erholen, damit wir fit für neue Erkundungen am nächsten Tag sind. 1 Übernachtung in Durban (-/-/-)

    Dritter Reisetag - Samstag - Los gehts!

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    Der Vormittag steht zur freien Verfügung um sich noch etwas zu erholen. Am Nachmittag treffen wir auf unsere gemischte Reisegruppe und die Gayfriendly Gruppenreise entlang der Wild Coast und Garden Route Südafrika beginnt. Erster Stopp ist Port Edward an der Südküste KwaZulu Natals. Wir fahren ca. 190 km Fahrt und kommen im Hotel am frühen Abend an. Das Abendessen (auf eigene Kosten)  kann in einem der zahlreichen Restaurants auf dem Hotelgelände eingenommen werden – frei nach Lust und Laune. Abend zur freien Verfügung oder um erste Bekanntschaften in der Gayfriendly Gruppe zu machen. 1 Übernachtung in Port Edward (F/-/-)

    Vierter Reisetag - Sonntag - Mandela Route

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    Frühstück im Hotel. Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung, bevor wir gegen die Mittagszeit nach Mthatha abreisen. Unterwegs machen wir zum Mittagessen (auf eigene Kosten) Halt. Unsere heutige Fahrt ist ca. 280 km lang. Wir folgen der Mandela Route entlang der N2 durch die idyllische Landschaft nach Mthatha. Hier befindet sich das Nelson Mandela Museum. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel. Wir haben etwas Zeit vor dem Abendessen. Noch etwas die Gegend erkunden oder ein paar Gespräche mit den anderen Teilnehmern führen? 1 Übernachtung in Mthatha. Abendessen auf eigene Kosten. (F/-/-)

    Fünfter Reisetag - Montag - nach Port Alfred

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    Erst mal ausgiebig Frühstücken. Danach brechen wir in das Küstenstädtchen Port Alfred auf. Die heutige Fahrt auf unserer Gayfriendly Gruppenreise Südafrika ist ca. 365km weit. Die Reise geht über Qunu, den Heimatort Nelson Mandelas, wo er auch begraben liegt. Es geht auf der Küstenstraße weiter in Richtung Süden nach Port Alfred im Herzen der Sunshine Coast, der Küste des Sonnenscheins. Mittagessen nehmen wir unterwegs ein (auf eigene Kosten). Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel, wo heute auch ein gemeinsames Abendessen vorgesehen ist. 1 Übernachtung in Port Alfred. (F/-/A)

    Sechster Reisetag - Dienstag - Entlang der Garden Route

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    Nach einem frühen Frühstück unternehmen wir eine Bootsfahrt entlang des schönen Kowie Flußes (wetterbedingt). Dann geht die Gruppen-Fahrt entlang der östlichen Garden Route landeinwärts. Die Garden Route ist ein wunderschöner Küstenstreifen, zwischen dem Indischen Ozean und den Tsitsikamma Bergen gelegen. Ihren Namen erhielt die Garden Route durch die Vielfalt an einheimischen Fynbos- und anderen Pflanzenarten, die hier zu finden sind.

    Bei Tsitsikamma wird zum Mittagessen Rast gemacht (auf eigene Kosten). Dann machen wir mit unserer Gayfriendly Gruppe einen Spaziergang. Hierbei können wir die dramatische Aussicht von der Hängebrücke genießen, wo der Storms River in den Indischen Ozean mündet. Südafrika zeigt sich hier von der schönsten Seite. Wirklich spektakulär! Das heutige Tagesziel ist Keurboomstrand bei Plettenberg Bay, wo wir etwas Zeit zur freien Verfügung haben. Noch ein wenig den Strand genießen? Abendessen im Hotel (auf eigene Kosten). Strecke heute auf unserer Fahrt ca. 380 km. 1 Übernachtung in Plettenberg Bay (F/-/-)

    Siebter Reisetag - Mittwoch - nach Oudtshoorn

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    Nach einem herzhaften Frühstück geht unsere gemeinsame Reise weiter, über Knysna weiter nach Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Ca. 160km Fahrt. Wir fahren die herrliche Küstenstraße entlang. Hier bieten sich eine Menge Aussichtspunkte auf die Lagune von Knysna und die Knysna Heads. Ein paar perfekte Foto Hotspots auf unserer Gayfriendly Gruppenreise Südafrika.

    Die Fahrt geht nun landeinwärts nach Oudtshoorn, der „Straußenhauptstadt“ der Welt. Wir fahren über den atemberaubenden Outeniqua Pass und erreichen rechtzeitig zum Mittagessen (auf eigene Kosten) eine Straußenfarm am Rande der Ortschaft. Im Cango Tal entdecken wir die spektakuläre unterirdische Welt der Cango Tropfsteinhöhlen mit ihren beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten (auf eigene Kosten).

    Ankunft im Hotel. Hier steht uns etwas Zeit zur freien Verfügung. Erfreuen wir uns beim Abendessen (auf eigene Kosten) an der charmant-ländlichen Umgebung. 1 Übernachtung in Oudtshoorn (F/-/-)

    Achter Reisetag - Donnerstag - Weiter nach Kapstadt

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    Nach dem Frühstück geht es weiter mit unserer Gruppe durch Südafrika. Abfahrt in westlicher Richtung über die Route 62 durch das Weinland nach Kapstadt. ca. 450km. Die Route 62 ist eine wirklich tolle Strecke Strecke durch mitreißende und abwechslungsreiche Landschaften. Die wahrscheinlich längste Weinroute der Welt ist ebenfalls Teil der Route 62.

    Nach einem Mittagessen unterwegs (auf eigene Kosten), kommen wir im Robertson Weingebiet an. Hier machen wir Halt, der Besuche eines Weingutes ist geplant. Inklusive einer Käse- und Weinverköstigung, gefolgt von einer Führung durch die Weinkeller (auf eigene Kosten).

    Gut gelaunt machen wir uns dann auf den Weg nach Kapstadt – Mittelpunkt und Gay Hotspot der Rainbow Nation Südafrika. Ankunft am Hotel in Kapstadt. Das Abendessen kann entweder im Hotel, oder aber in einem der zahlreichen erstklassigen Restaurants eingenommen werden, die sich in der Nähe des Hotels befinden (auf eigene Kosten). 3 Übernachtungen in Kapstadt (F/-/-)

    Neunter Reisetag - Freitag - Tag zur freien Verfügung

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    Kapstadt bietet seinen Besuchern eine bunte Vielfalt an Attraktionen, unter anderem eine beeindruckende Gebirgskette, pulsierendes Nachtleben, einladende Einkaufszonen und kulturelle Events von Weltklasse. Für Gays gibt es eine vibrierende Szene und ein großes Angebot an Gay-Nachtclubs, Bars und Gayfriendly Restaurants.

    Nach dem Frühstück steht der Tag zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit zu einer optionalen ganztägigen Tour der Halbinsel (auf eigene Kosten), welche einen Besuch des Cape Point,  der Pinguinkolonie an der Boulders Beach (Eintrittsgebühr separat zahlbar) und des botanischen Gartens Kirstenbosch einschließt. Frei nach Lust und Laune. Oder einfach ein wenig das Leben genießen und an einem schönen Gay Beach in der Nähe von Kapstadt chillen.

    Abends essen wir in einem der Restaurants an der V&A Waterfront oder aber im Hotel (auf eigene Kosten). Und machen die Nacht zum Tag. (F/-/-)

    Zehnter Reisetag - Samstag - Ende der Gruppenreise

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    Frühstück im Hotel. Dieser letzte Vormittag steht zur freien Verfügung. Optional bieten wir Euch eine halbtägige Stadtrundfahrt mit Besuch des Tafelbergs (auf eigene Kosten – Auffahrt auf den Tafelberg ist wetterbedingt und das Seilbahnticket daher nicht im Preis mit inbegriffen).

    Der Tafelberg ist ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Von hier bietet sich Besuchern die beste Aussicht auf die zu ihren Füßen liegende atemberaubende Stadt und das Meer. Das Panorama kann man bereits bei der Auffahrt von der rotierenden Gondel aus bewundern. Auf dem Programm stehen außerdem ein Besuch der Kompanie Gärten und, wenn die Zeit es erlaubt, dem alten Fort der Stadt, dem Castle of Good Hope. Ende der offiziellen Gayfriendly Gruppenreise Garden Route Südafrika. Verlängerungsnacht oder mehrere Nächte in Regenbogen Kapstadt können gebucht werden. Ebenso im schönen Somerset West. (F/-/-)

     

    Elfter Reisetag - Sonntag - Ende gut alles gut. Heimwärts

    kerle-reisen-suedafrika-gay-individuell-rundreise-maenner-unterwegs-afrika-kapstadt

    Mittags werden wir vom privaten Fahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort Flug mit Emirates über Dubai zurück nach Frankfurt in Economy Class. Nachtflug. (F/-/-)

    Zwölfter Reisetag - Montag - Ankunft in Frankfurt. Ende der Reise

    schwul-gay-suedafrika-kapstadt-rundreise-mietwagen-reiseplaner-fuer-gayurlaub

    Heute kommen wir morgens in Frankfurt an. Und? Schon die nächste Idee, wo es hin gehen soll? Wir beraten Dich gerne (-/-/-)

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    Gayfriendly Gruppenreise Südafrika Gay Urlaub  – 12 Reisetage

    Basis für zwei zusammenreisende Personen

    zu angegebenen Terminen

    Preis pro Person für den gesamten Zeitraum

    Gayfriendly Gruppenreise Südafrika – Nicht im Preis enthalten

    • Verlängerungen zum ausgeschriebenen Programm
    • Reiserücktritts- und Gepäckversicherung, Auslandskranken- und Unfallversicherung
    • Alle nicht erwähnten Getränke und Getränke während der Mahlzeiten
    • Trinkgelder generell
    • Eventuelle Aktivitäten in Freizeit bzw. optionale Ausflüge/Aktivitäten
    • Abendtransfers zu lokalen Restaurants, falls nicht im Programm inbegriffen
    • Eventuelle Taxikosten
    • etwaige Visakosten
    • Ausgaben persönlicher Natur
    • Dienstleistungen, die nicht unter ‚inkludierte Leistungen‘ erwähnt sind
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    Zubuchbar auf Der Gayfriendly Gruppenreise Südafrika:

    • Einzelzimmer Zuschlag ab 300 € pro Person
    • Verlängerungen an Gay Hotspots Südafrika mit individuellem Programm
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    Die Unterkünfte Deiner Gayfriendly Gruppenreise Südafrika

    3-4 Sterne Hotels inklusive Frühstück

    Durban: Protea Hotel uMhlanga *** oder Ähnliches

    Port Edwards: Wild Coast Sun oder Ähnliches

    Mthatha: Hotel Savoy oder Ähnliches

    Port Alfred: The Royal St Andrews Lodge  oder Ähnliches

    Plettenberg Bay: The Royal St Andrews Lodge oder Ähnliches

    Oudtshoorn: Protea Hotel by Marriott Riempie Estate oder Ähnliches

    Kapstadt: StayEasy Cape Town City Bowl oder Ähnliches

    Die Anreise:

    • Die Anreise erfolgt mit Emirates ab/bis Frankfurt in Economy Class nach Durban und zurück von Kapstadt über Dubai
    • Je nach Verfügbarkeit der zugrunde gelegten Buchungsklasse Aufpreise möglich.
    • Businessclass auf Anfrage möglich
    • Kerosinpreisänderungen vorbehalten
    • Zuschläge für andere Abflughäfen oder andere Fluggesellschaften je nach Anfrage und Wunsch möglich

    Wichtige Informationen

    Allgemeine Reisebedingungen >>
    Wichtige Hinweise>>
    Formblatt gemäß §651a>>

    Unser Angebot gilt vorbehaltlich der Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung. Oben erwähnte Preise basieren auf einer Belegung von zwei Personen im Doppelzimmer und können sich bei Änderung der Teilnehmerzahl und Saisonzeit ändern. Wir halten keine Zimmer geblockt.

    Was gibt es bei eurer Reise nach Südafrika zu beachten? Wo liegen die Besonderheiten bzgl. Einreisebestimmungen, Reisegesundheitsvorsorge, Gesetzgebung und aktuellen Regelungen (auch in Bezug auf das Coronavirus)?

    Ein Klick auf den Button unten zeigt die aktuellen Länderinformationen.

    (Quelle: Auswärtiges Amt).

    Länderinformationen anzeigen

    Die Quelle unserer Länderinformationen ist die Seite des Auswärtigen Amtes. Die Informationen werden unverfälscht und unverändert auf unserer Seite dargestellt und sind somit immer aktuell.

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.