Seychellen

Reise- und Sicherheitshinweise

Es besteht eine aktuelle COVID-19 Warnung !


LGBTIQ Hinweise

Homosexualität ist in den Seychellen nicht mehr strafbar.

  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

  • Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
    - Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte
    - Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
    - Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen“
    - Folgen Sie uns auf Twitter: AA_SicherReisen
    - Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste 

    Aktuelles

    Die Ausbreitung von COVID-19 kann weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens führen.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die Seychellen sind von COVID-19 stark betroffen. Die Seychellen sind als Hochrisikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Zur Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss vor Abflug eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization) über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Nachweis zu allen (zertifizierten) Unterkünften, negatives PCR-Testergebnis, Impfnachweis (sofern vorhanden), Auslandskrankenversicherungsnachweis mit COVID-19 Deckung und Kredit- oder Bankkarte benötigt. Die Bearbeitung kann bis zu neun Stunden dauern. Die Gebühr beträgt 10 Euro. In Not- und Eilfällen wird ein Expresszuschlag in Höhe von 60 Euro erhoben. Besucher aus einigen Ländern können grundsätzlich keine Einreisegenehmigung erhalten. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt.

    Für ausländische Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP) und Deutsche mit Wohnsitz auf den Seychellen gelten besondere Regeln.

    Für die Einreise mit privatem Flugzeug und auf dem Seeweg gelten ebenfalls besondere Regeln. Dazu ist ein spezielles Einreiseformular auszufüllen.

    Durch- und Weiterreise

    Der Flughafentransit aus Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird. COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung mindestens eine Woche im Voraus (per E-Mail oder telefonisch unter +248 4388410 kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich, außerdem in folgenden Einrichtungen:
    - Dr. Jivan’s (Tel 4324008) –Antigen-Test
    - EuroMedical (Tel 4324999, 2715763) – PCR und Antigen-Test
    - Seychelles Medical Services  – PCR-Test und Antigen-Test
    - Futurecare (Tel 4225252, 2593593) – PCR und Antigen-Test
    - Victoria Health Centre (Tel 2441880 und 2511959) – Antigen-Test

    Reiseverbindungen

    Kreuzfahrtschiffe mit maximal 300 Passagieren dürfen die Häfen der Seychellen anlaufen. Alle Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.

    Beschränkungen im Land

    Derzeit gelten verkürzte Öffnungszeiten für Geschäfte sowie eine nächtliche Ausgangssperre. Discotheken sind geschlossen. Es besteht ein Versammlungsverbot von mehr als 30 Personen. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden.

    Hygieneregeln

    Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann.

    Empfehlungen

    Sicherheit

    Terrorismus

    Innenpolitische Lage

    Die innenpolitische Lage ist ruhig. Vereinzelte Demonstrationen können nicht ausgeschlossen werden.

    • Meiden Sie Demonstrationen.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und Handtaschenraub kommen vor, insbesondere an Stränden wie dem Côte d’Or-Strand und Umgebung auf der Insel Praslin.
    Vereinzelt wurden Touristen z.B. bei Trekking-Touren auch Opfer von Überfällen und Fahrzeuge werden aufgebrochen und Wertsachen daraus entwendet. Kreditkartenmissbrauch ist möglich.

    • Vermeiden Sie einsame Gegenden, Strände und Straßenzüge nach Einbruch der Dunkelheit.
    • Lassen Sie keine Wertsachen im Auto zurück.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente z.B. im Hotelsafe sicher auf.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Seien Sie in größeren Menschenmengen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Piraterie auf hoher See

    Vor den Küsten besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind Schiffe insbesondere vor der Küsten Somalias gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden.

    • Als Schiffsführer in den gefährdeten Gewässern sollten Sie besonders vorsichtig sein und unbedingt eine Registrierung beim Maritime Security Center vornehmen.

    Natur und Klima

    Es herrscht tropisches Inselklima. Die Regenzeit erstreckt sich von Dezember bis März. Es kann in dieser Zeit zu Starkregen und in der Folge zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen, so dass Straßen und Brücken unpassierbar werden können.

    Hai-Angriffe in den Seychellen sind selten. An bestimmten Stränden vor allem auf der Insel Praslin kam es aber in den letzten Jahren zu tödlichen Hai-Angriffen.

    An einigen Küstenabschnitten gibt es äußerst gefährliche Strömungen. Urlauber sind hier bereits mehrfach ertrunken.

    Bei Wanderungen in dicht bewachsenen Wäldern (Dschungel) kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen durch verborgene Erdlöcher und Schluchten.

    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen der Seychelles Meteorological Authority.
    • Seien Sie an Stränden am späten Nachmittag und frühen Abend insbesondere auf der Insel Praslin besonders wachsam und beachten Sie die Hinweisschilder.
    • Schwimmen Sie möglichst nicht zu weit hinaus, achten Sie auf gefährliche Strömungen  und erkundigen Sie sich in Ihrem Hotel oder bei der Reiseleitung nach örtlichen Gefahren.
    • Seien Sie bei Wanderungen besonders vorsichtig und engagieren Sie möglichst einen ortskundigen Führer.
    • Wandern Sie nicht alleine zu weit bzw. kehren Sie ggf. rechtzeitig um.
    • Verlieren Sie nie die Orientierung auf der Insel und führen Sie immer einen ausreichenden Trinkwasservorrat mit sich.

    Reiseinfos

    Zuständige Auslandsvertretung

    In den Seychellen gibt es keine berufskonsularische deutsche Auslandsvertretung. Zuständig für die Seychellen ist die deutsche Botschaft in Nairobi, Kenia.
    In Notfällen kann vor Ort die deutsche Honorarkonsulin in Victoria, Mahe kontaktiert werden.

    Infrastruktur/Verkehr

    Die Verkehrswege können aufgrund von Maßnahmen im Zusammenhang zur Eindämmung von COVID-19 beeinträchtigt sein, siehe Aktuelles.

    Es gibt ein Inlandsflugnetz, Boots- und Schiffsverkehr sowie Busverbindungen auf den Hauptinseln. Es herrscht Linksverkehr, die Straßen sind eng und kurvenreich.

    Führerschein

    Der deutsche Führerschein ist ausreichend.

    LGBTIQ

    Homosexualität ist in den Seychellen nicht mehr strafbar.

    Rechtliche Besonderheiten

    Drogendelikte werden mit Freiheitsstrafen geahndet.

    Für das Hauptquartier der seychellischen Armee („Army Head Quarters“) gilt Fotografierverbot.

    Devisenvergehen werden mit Geldstrafe ab RS 10.000 und/oder Haftstrafe (bis zu 2 Jahren) geahndet.

    Geld/Kreditkarten

    Landeswährung ist die Seychellische Rupie (SCR), die frei konvertierbar ist. Gängige Kreditkarten werden weithin akzeptiert. Bargeld wird an Automaten nur in Landeswährung ausgezahlt.

    Bargeld kann am Flughafen gewechselt werden. Einige Geschäfte akzeptieren auch Euro.

    Einreise und Zoll

    Ein- und auch Durchreisebestimmungen können aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 derzeit abweichen, siehe Aktuelles.

    Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie nur direkt bei den Vertretungen Ihres Ziellandes.
    Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls  und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

    Reisedokumente

    Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

    • Reisepass: Ja
    • Vorläufiger Reisepass: Ja
    • Personalausweis: Nein
    • Vorläufiger Personalausweis: Nein
    • Kinderreisepass: Ja

    Anmerkungen/Mindestrestgültigkeit:
    Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens bis zum Ende der geplanten Reisedauer und Rückkehr in das Heimatland gültig sein.

    Visum

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise kein Visum.
    Eine Aufenthaltserlaubnis für die Reisedauer wird bei Ankunft an der Grenze ausgestellt. Für die Einreise werden Reisepass, Rückflug- oder Weiterreiseticket, Hotelbuchung und genügend finanzielle Mittel benötigt (ca. US$ 150 pro Tag). Kontrollen bei der Einreise kommen vor, Mittel können in bar, Reiseschecks oder Kreditkarten mitgeführt werden.

    Die Vorlage eines Rückflugnachweises ist auch dann notwendig, wenn Reisende auf die Seychellen fliegen und von dort mit einem Segelcharter die Inseln verlassen wollen und nicht dorthin zurückkehren.

    Zusätzlich wird im Flugzeug kurz vor der Landung ein Formular von der Crew verteilt, welches ausgefüllt und bei der Einreise abgegeben werden muss.

    Weitere Informationen bietet das seychellische Außenministerium.

    Minderjährige

    Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise von Minderjährigen bekannt.

    Einfuhrbestimmungen

    Devisen und Landeswährung können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden, müssen jedoch bei Beträgen über (vergleichbar) 10.000 US-Dollar deklariert werden.

    Landeswährung darf nur bis zu einem Betrag von SCR 2000,00 (entspricht ca. Euro 115,00) ein- bzw. ausgeführt werden.

    Erlaubt ist die Mitnahme von Spirituosen (auch Wein, Bier, Starkbier, Port), Parfüms und Tabak:
    - 200 Zigaretten oder 250 g Tabak,
    - 2 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein,
    - 200 ml Parfüm oder Eau de Toilette

    Minderjährige dürfen keine Alkohol- und Tabakprodukte einführen.

    Waffen wie Schreckschusspistolen, Keulen, Pfeil und Bogen, Schlagringe, Dolche, Schwerter, Tränengas, Peitschen, Schußwaffen und Munition sind verboten. Sie dürfen nur mit entsprechender Genehmigung oder mit vorheriger offizieller Autorisation durch die entsprechenden Behörden eingeführt werden. Die Einfuhr von sonstigen Waffen und Tarnkleidung ist untersagt.

    Dies gilt ebenso für Harpunengewehre, Feuerwerkskörper, Pyrotechnik und Explosive jeder Art.

    Weiterhin ist die Einfuhr von Pflanzen und Pflanzenteilen, Tieren und Tierprodukten, biologischen Proben, radioaktiven Substanzen und Apparaturen, gefährliche Drogen, Chemikalien, Medizin, pharmazeutische Artikel und giftige Substanzen ohne entsprechender Genehmigung oder vorheriger offizieller Autorisation durch die entsprechenden Behörden verboten.

    Der Wert mitgebrachter Lebensmittel auf die Seychellen für den persönlichen Bedarf, darf 3.000,- SCR nicht übersteigen, außer Sie haben im Vorfeld die entsprechende Importgenehmigung erhalten und zur Vorlage bereit.

    Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist strengstens verboten.

    Weitere Informationen bietet die Seychelles Revenue Commission.

    Heimtiere

    Für die Einfuhr von Heimtieren ist neben einem Mikrochip, einer mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate alten Tollwutimpfung, einem Gesundheitsattest auch eine Einfuhrgenehmigung erforderlich.

    Gesundheit

    Aktuelles

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Masern

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch bei Anreise mit Transit in einem Gelbfieberendemiegebiet.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Dengue-Fieber

    In den Seychellen kommt es regelhaft zu Dengue-Fieber, auch im Rahmen von Epidemien. Betroffen sind  auch die von Touristen bevorzugt besuchten Inseln inklusive der Hauptinsel.
    Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Chikungunya-Fieber

    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Malaria

    Die Seychellen sind malariafrei.

    HIV/AIDS

    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Hepatitis C

    Hepatitis C ist insbesondere unter Drogenabhängigen extrem weit verbreitet. Schutzmaßnahmen entsprechend denen von HIV (s.o.).

    Leptospirose

    Die Übertragung dieser bakteriellen Erkrankung erfolgt durch die intakte feuchte Haut, sowie die Schleim- und die Bindehäute beim Kontakt mit infizierter Erde und Wasser. In den Seychellen ist sie die häufigste infektiöse Todesursache in der lokalen Bevölkerung. Die Infektion erfolgt durch Barfußgehen und ungeschütztem Arbeiten in feuchten Erdreich, hauptsächlich während der Regenzeiten.

    Charakteristisch sind Fieber, Muskelschmerzen, Übelkeit und eine Bindehautentzündung. Im weiteren Verlauf können Komplikationen mit Leber- und Nierenversagen auftreten. Die Erkrankung ist, wenn rechtzeitig erkannt, antibiotisch gut behandelbar.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung ist auf der Hauptinsel insgesamt für die meisten Krankheitsbilder/Unfallversorgungen ausreichend, allerdings trotzdem noch nicht mit europäischen Versorgungsmöglichkeiten vergleichbar. Auf den meisten der Inseln ist die medizinische Versorgung ungleich schlechter oder auch gar nicht vorhanden.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Länderinfos zu Ihrem Reiseland

    Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

    Mehr

    Weitere Hinweise für Ihre Reise

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Deutschen Staats­ange­höri­gen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslands­aufenthalts in die Krisen­vor­sorgeliste „Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen:
    Krisenvorsorgeliste 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts und werden fortlaufend aktualisiert. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen und stellen lediglich eine Hilfestellung seitens des Auswärtigen Amtes dar, sie können eine Information durch die zuständigen Stellen des jeweiligen Staates jedoch nicht ersetzen.

    Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Bitte beachten Sie, dass Gefahrenlagen oft unübersichtlich sind und sich rasch ändern können. Auch daher können mit größter Sorgfalt recherchierte Informationen unzutreffend oder unvollständig sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt deswegen, dass Sie sich vor Reiseantritt etwa an Ihren Transportdienstleister sowie die jeweils zuständige diplomatische oder konsularische Vertretung des Ziellandes wenden.

    Bitte beachten Sie auch, dass die Entscheidung über den Antritt einer Reise letztlich immer in Ihrer alleinigen Verantwortung liegt. Eine generelle Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden wird nicht übernommen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

    Bitte klären Sie mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung, ob für Ihre Auslandsreise ein adäquater Krankenversicherungsschutz besteht, der auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.

    Ohne ausreichenden Versicherungsschutz sind vor Ort notwendige Kosten (z.B. Behandlungs- bzw. Krankenhauskosten, Heimflug) grundsätzlich vom Betroffenen selbst zu tragen und können schnell alle Ihre Ersparnisse aufzehren.

    Es ist in vielen Ländern üblich, dass die von Ärzten bzw. Krankenhäusern in Rechnung gestellten Kosten noch vor der Entlassung zu begleichen oder gar vorzustrecken sind. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Arzt/das Krankenhaus eine Ausreiseverweigerung für den Patienten erwirkt, wenn die Rechnung nicht beglichen wird.


    Informationen zu Infektions- und Tropenkrankheiten:

    Merkblätter zu häufigen Infektions- und Tropenkrankheiten zum Download


    Viele Reiseandenken unterliegen strengen Einfuhrregeln. Informieren Sie sich rechtzeitig!

    Bitte informieren Sie sich bereits vor Antritt Ihrer Reise darüber, welche Reiseandenken aus Artenschutzgründen nicht eingeführt werden dürfen. Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen.

    Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz haben für Reisende das Online-Portal Artenschutz im Urlaub für Reisende eingeführt. Hierüber können Sie sich genau informieren, welche Souvenirs aus welchen Ländern nach Deutschland eingeführt werden dürfen.

    Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen bei. Naturschutzorganisationen sowie Umwelt- und Zollbehörden raten dazu, kein Risiko einzugehen und grundsätzlich auf Mitbringsel zu verzichten, die aus Tieren oder Pflanzen gefertigt wurden. Sie empfehlen stattdessen landestypische Textilien, Keramik, Metall- und Glasarbeiten oder Malereien zu erwerben. Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf von Tier- und Pflanzenprodukten Vorsicht walten lassen, wenn Sie deren Herkunft nicht nachvollziehen können. So fügen Sie der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Ferienlandes keinen Schaden zu.

    Bitte beachten Sie auch unsere Fragen und Antworten zum Thema „Sicherheitshinweise“

    FAQ


    Quelle: Datenschnittstelle des Auswärtigen Amts

schwules-reisen-gay-urlaub-laenderinformationen-lesbischer-urlaub  Gay Urlaub - Länderinformationen und Corona News     [contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]

Corona News und Updates zu Covid 19 und Reisen

Die Corona Krise hat die Tourismus Branche in den letzten Monaten hart getroffen. Unserer Leidenschaft – Reisen planen und Erlebnisse für unsere Kunden schaffen – können wir momentan nur bedingt nachgehen. Und wir alle wissen nicht, wie lange das dauern wird.

Erfreulicherweise können wir sagen, dass wir die betroffenen Kunden bestmöglich betreuen konnten. Wir konnten Gäste, die im Ausland betroffen waren, gesund zurück nach Deutschland bringen. Für alle bestehenden Buchungen, die von einer Reiseabsage aufgrund von Reisewarnung Covid 19 sowie Reisebeschränkungen betroffen waren, konnten wir zur alle Zufriedenheit die Buchungen rück abwickeln. Auch planen wir bereits wieder langfristige Reisen und beraten unsere Gäste detailliert über deren Möglichkeiten bei der Reiseplanung. Wir sind Up to date.

Wir freuen uns von daher sehr, dass wir dazu auch eine Menge positiver Kundenfeedbacks verzeichnen konnten – bitte lest gerne auf unserer Kunden Referenzseite nach.

Wir möchten uns auf diesem Wege sehr für all das Verständnis und die Solidarität unserer Gäste bedanken. Eure Unterstützung hat es leichter gemacht, die Situation der vergangenen Wochen zu bewältigen!

Unsere Leistungspartner gehen gerade in viel Ungewissheit und leisten unsagbar viel, um die Sicherheit unserer Gäste zu gewährleisten. Auch in Zukunft. Auch hier möchten wir ein großes Dankeschön aussprechen für Eure professionelle und gute Zusammenarbeit mit uns!

Die Gesundheit unserer Gäste ist oberste Priorität! Diesem Grundsatz unterliegt jede unserer momentan getroffenen Entscheidungen. Und auch zukünftige Reisen werden wir stets unter diesem Aspekt behandeln und für unsere Gäste die bestmöglichen Bedingungen aushandeln.

Auf unserer Seite findet ihr weiterhin Reiseideen, welche hoffentlich in naher Zukunft wieder verwirklichbar sind oder bereits jetzt schon buchbar sind. Nutzt diese gerne als Lektüre und Ideensammlung für langfristige Planungen. Wir sind in den Startlöchern und erreichbar!

Wir haben für Euch eine Aufstellung der Länder gemacht, welche wir im Angebot haben. Hier könnt ihr Euch informieren, was die aktuellen Bedingungen betrifft und ob eine Einreise möglich ist. Hier findet ihr alles rund um das Thema Sicherheit, Gesundheit und Reisemöglichkeiten.

Gay Urlaub – Länderinformationen zu Deinen Reisezielen

Vor Reiseantritt solltest Du Dich stets über die Besonderheiten Deines Reiselandes informieren. Darf eingreist werden? Wie sind die Beschränkungen im Land im Bezug auf Covid 19 und Corona? Zählt das gewählte Land als Risikogebiet? Auch wenn Du es schon früher bereist hast, können sich zwischenzeitlich Änderungen ergeben haben. Handelt es sich um ein Land mit Malaria-Gebieten? Was sollte ich beachten, wenn ich Wasser oder Lebensmittel zu mir nehme? Gibt es Sicherheitshinweise für einzelne Städte oder Regionen? Hier findest Du Fakten zum Thema Einreise, Gesundheit und Sicherheit im jeweiligen Reiseland. Mit Abschluss der Buchung erhältst Du mit der Reisebestätigung erneut die aktuellsten Länderinformationen.

Außerdem gewähren wir Euch einen kleinen Einblick in den Gay Index des jeweiligen Reiselandes: Wie offen ist das Land gegenüber Homosexualität? Wie weit entwickelt ist die Akzeptanz der LGBTI-Community innerhalb der Gesellschaft des Reiselandes?

Wir sind der Ansicht, dass gerade Reisen die Horizonte öffnet – nicht nur für uns Gays, sondern auch für Einheimische, die damit ebenso fremde Kulturen und Unbekanntes erleben und kennen lernen. Aus diesem Grunde sehen wir es durchaus als unsere Aufgabe, Reisen der LGBTI-Community auch in jene Länder voranzutreiben, die in ihrer Entwicklung noch etwas Zeit brauchen und von uns lernen können.

Du benötigst weitere Länderinformationen?

Weitere aktuelle und zuverlässige Länderinformationen findest Du auf der Seite des Auswärtigen Amts.

Die Quelle unserer Länderinformationen ist die Seite des Auswärtigen Amtes. Die Informationen werden unverfälscht und unverändert auf unserer Seite dargestellt und sind somit immer aktuell.

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

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  • Allianz Travel übernimmt die Kosten bei persönlicher Quarantäne in der Reiserücktrittsversicherung und beim Reiseabbruch. Kunden sind auch dann versichert, wenn eine persönliche Quarantäne angeordnet wird, die versicherte(n) Person(en) aber selbst nicht erkrankt ist / sind. Dies gilt sowohl für Stornierungen im Rahmen der Reiserücktrittsversicherung, als auch bei Reiseabbruch, falls eine persönliche Quarantäne am Urlaubsort angeordnet wird.
  • Die Corona-Leistungen sind in folgenden Versicherungsprodukten enthalten:
    Reiserücktritt-Basisschutz (für eine Reise und als Jahresversicherung)
    Reiserücktritt-Vollschutz (für eine Reise und als Jahresversicherung)
    Reiserücktritt-Vollschutz Plus (für eine Reise und als Jahresversicherung)

    Bitte beachtet: In allen anderen Produkten und auch in Versicherungen für Gruppen und Schulklassen sind die Corona-Leistungen bisher nicht enthalten.
  • Allianz Travel leistet weiterhin bei Reiserücktritt, Reiseabbruch und im Rahmen der Reise-Krankenversicherung, wenn eine COVID-19 Erkrankung oder eine andere epidemische oder pandemische Erkrankung diagnostiziert wird, auch wenn sie allgemein einen Ausschluss von Pandemien und Epidemien einführen.

 

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Go Holidate Zusatzleistungen

Gay Urlaub – Länderinformationen – Du interessierst Dich für die Reise in eines der oben aufgeführten Länder?

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