suedafrika-gay-aktiv-reise-kapstadt-rundreise-gayfriendly-gruppenreise-suedafrika-mietwagen-schwuler-urlaub  Südafrika Gay Urlaub -Mietwagenrundreise - Rainbow Nation   14 Reisetage ab 2.645 €  [contact-form-7 404 "Not Found"]

Unverbindliche
Reiseplanung




Südafrika – Urlaub für Gays – die Rainbow Nation selbst „erfahren“ und andere Gays treffen

Unsere Mietwagenrundreise für Südafrika – exklusiv als Urlaub für Gays. Südafrika ist bekannt für seine Offenheit gegenüber Gays und dabei sehr progressiv. Denn die gleichgeschlechtliche Ehe wurde in Südafrika als fünftes Land der Welt und erstes Land in Afrika erlaubt. Außerdem zählt Kapstadt zu den beliebt Gay-Destinationen weltweit und hat eine lebendige Schwulenszene. Entlang der Garden Route gibt es eine ganze Menge Gayfriendly Hotels, teilweise auch reine Gay Hotels – nur für Männer.

Mietwagenrundreise Garden Route – Urlaub für Gays Südafrika – Highlights

Unterwegs auf der Garden Route. Seit der Fußball-WM in Südafrika richtet sich der Fokus vieler Reisender wieder auf dieses interessante Reiseland! Auf unserer Tour entlang der Gardenroute und durch die Weinberge um Stellenbosch, haben wir viele schöne “Specials” eingebaut. Die Kap Halbinsel präsentiert sich auf unserer Mietwagenrundreise Südafrika für Gays in allen Facetten. Wir wandern zum Kap der guten Hoffnung oder fahren entlang des Chapman’s Peak Drive – ein Reiseerlebnis mit dem Mietwagen der Superlative und eine der schönsten Küstenstraßen der Welt.

Auch enthalten in unserer Südafrika Reise – Urlaub für Gays: Die besten Weine probieren wir in Stellenbosch. Die Garden Route bietet viele Highlights in einzigartiger Natur. Das alles mit dem eigenen Mietwagen. Der Besuch des Addo Elephant National Parks. Hier gibt es neben der bekannt großen Anzahl von Elefanten, auch die «Big Five» zu sehen.

Gayfriendly oder Gay Hotels Südafrika

Die Hotels sind alles speziell für Gays oder Gayfriendly, so dass ihr Euch 100% wohl fühlt! In Kapstadt im De Waterkant House – Mitten im Gay Viertel. Oder beispielsweise im schönen Hotel Pink Rose Guesthouse & SpaGay Resort – nur für Männer – in Somerset West. Von hier aus könnt ihr mit anderen Gays schöne Ausflüge in die Weinberge von Stellenbosch unternehmen oder einfach im Gay only SPA die Seele baumeln lassen.

Hier ist unser Vorschlag für eine Gay Urlaub Mietwagenrundreise Südafrika, Garden Route mit allen Highlights – maßgeschneidert und veränderbar nach Deinen Wünschen und Vorlieben.

15 Reisetage, Reisepreis pro Person ab 2.645 €

Auf Basis von 2 zusammenreisenden Personen im Abreisemonat Januar bis März und Oktober

Die Rundreise auf einen Blick

Go Holidate - Flug mit renommierter Airline
Flug mit renommierter Airline
Go Holidate - Übernachtung inkl. Frühstück o. Halbpension
Übernachtung inkl. Frühstück o. Halbpension
Aktiv in purer Natur
Go Holidate - Mietwagen
Mietwagen
Go Holidate - Wir sind immer für Dich da
Wir sind immer für Dich da

Unterbringung Mietwagenrundreise Südafrika für Gays

  • 12 Übernachtungen in Gay oder Gayfriendly Hotels Südafrika oder Guesthouses mit gutem Standard. Inklusive Frühstück.
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Flüge

  • Linienflüge in Economy Klasse mit Emirates ab/bis Frankfurt über Dubai nach Kapstadt. Rückflug von Port Elizabeth über Johannesburg nach Frankfurt.
  • Steuern und Sicherheitsgebühren

Mietwagenrundreise Südafrika für Gays bedeutet:

  • Unterlagen wie Straßen- und Wanderkarten.
  • Durchgängige Assistenz vor Ort und telefonische Betreuung im Problemfall.
  • Mietwagen 12 Tage
  • Abholung / Rückgabe des Fahrzeugs am Flughafen.
  • inklusive Flughafen Steuern.

Zubuchbar

  • Einzelzimmer gegen Zuschlag möglich
  • Wenn gewünscht auch privater Fahrer buchbar
  • Gay Guide an bestimmten Attraktionen
  • Sonstige Verlängerung Varianten auf den Seychellen, Réunion oder Mauritius.
  • andere Mietwagenkategorie

Erster Reisetag - Auf nach Südafrika!

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Heute reisen wir individuell nach Frankfurt an. Flug über Nacht von Frankfurt über Dubai nach Kapstadt in Economy Class mit Emirates. Ankunft am nächsten Vormittag in Kapstadt. (-/-/-)

Zweiter bis fünfter Reisetag - Rund um die Kap Halbinsel

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Unser Gay Urlaub in Südafrika beginnt erst mal in Kapstadt, zur Akklimatisierung. Nach Ankunft werden wir von einem Deutsch sprechenden Reiseleiter am Flughafen empfangen und zum Europcar Schalter gebracht. Hier nehmen wir unseren Mietwagen auf und fahren Richtung Regenbogen Kapstadt.

Kapstadt, der Inbegriff Südafrikas. Und ein Hotspot für Gay Szene und Regenbogen Community. Kapstadt „Mother City“. Sie ist am Western Cape gelegen. Wohl eine der schönsten Regionen der Welt. Die Stadt hat viel kulturellen Hintergrund. Viele Immigranten aus Indonesien, Frankreich, Holland, England und Deutschland kamen am Tafelberg an.

Hier verbringen wir die nächsten Tage und haben genügend Zeit die Stadt und ihre traumhafte Umgebung zu erkunden. Der legendäre Tafelberg thront über der Stadt. Schöne weiße Sandstrände entlang der Atlantikküste machen die Kap-Halbinsel zu einem kleinen Paradies – auch einige Gay Beaches. Die Umgebung erstreckt sich weit in die Weingebiete, im Sommer grün und Rotgold im Herbst. Gay Urlaub in Kapstadt bietet außerdem eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten. Angefangen von Outdoor Aktivitäten über kulturelle Highlights bis hin zu einem lebendigen Gay Nachtleben und Schwulen Szene.

3 Übernachtungen: De Waterkant House – inklusive Frühstück. Mitten im Gay Viertel Kapstadt. Das De Waterkant House befindet sich in zentraler Lage, nur wenige Minuten vom Einkaufszentrum Cape Quarter, Restaurants, Bars, Gay Nachtleben und schwulen Nachtclubs entfernt.

Von hier aus perfekte Ausgangslage für eine Kap Erkundung, Wanderungen am Kap der guten Hoffnung, Tafelberg Besteigung, Wassersport am Strand.

Optional: Gay Beaches

Camps Bay: Die „Platinum Mile“ von „Camps Bay“ ist ein langer Sandstrand mit Palmen und einer atemberaubenden Promenade mit trendigen Restaurants, Cafés und Cocktailbars. Hier mischen sich die Mutigen und Schönen von Kapstadt mit den Besuchern der Stadt vor einer der schönsten Kulissen von Lion´s Head und den 12 Aposteln. „Camps Bay“ ist für einen Sundownern sehr beliebt und bei heißem Wetter ist es ein Strandparadies!

Sandy Bay: „Sandy Bay“ ist ein FKK Strand, der sehr oft von Gays & Lesbians besucht wird und einer der schönsten in der Gegend. Auf jeden Fall einen Ausflug wert! Und perfekt, um in die Gay Szene Kapstadts einzutauchen.

Clifton Third Beach: ist der Ort, an dem die hiesigen schwulen Männer rumhängen (dritter Strand der fünf nummerierten Strände von Clifton, bekannt als Clifton 3). Ein wunderschöner, Puder weißer Strand. Perfekt für Euer Gay Live in Kapstadt

Restaurants & Gay Bars

Crew Bar: Bietet stilvolles Dekor, herrliche Barkeeper und beste Kapstadts Musik – Tanzflächen, VIP-Bar und mehr.

Alexander Bar & Café: Der Dramatiker Nicholas Spagnoletti und der Software-Ingenieur Edward van Kuik sind das treibende Duo hinter diesem unterhaltsamen, exzentrischen Raum in einem wunderschönen historischen Gebäude. Downstairs ist eine sehr beliebte LGBTI-freundliche Bar, während sich im Obergeschoss ein Studiotheater mit einem umfangreichen Programm an Theaterstücken, musikalischen Darbietungen und anderen Veranstaltungen befindet.

Babylon: Der große Balkon von Babylon bietet einen Panoramablick auf den Tafelberg. Die Atmosphäre in dieser neuen LGBTI-Diskothek in Kapstadt ist entspannt und freundlich, mit weichen grauen Samtpolsterungkabinen, topless Twinks und Cubs hinter den Bars und einem DJ, der gute Musik spielt. Gay Nightlife in Kapstadt – gehört auf jeden Fall zu Eurem Südafrika Gay Urlaub.

Café Manhattan: Das ziegelrote Äußere, ein Wahrzeichen von Waterkant, ist nicht zu übersehen. Burger, Brunch und eine volle Bar. Live-Unterhaltung. Kürzlich restaurierter Veranstaltungsort mit industriellem Chic und einem Hauch Wild West.

Beefcakes: Flamingos, Federboas, Lichterketten, topless Bar Men – YUP- das läuft für einen Gay Nightlife Abend in Kapstadt. Beefcakes ist beliebt für LGBTI-Parties. Am Dienstag gibt es Bitchig Bingo und an anderen Abenden Shows mit Charakteren wie Mary Scary und Princess Pop.

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Fünfter bis Siebter Reisetag - Stellenbosch und Weingebiete

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Am fünften Tag geht die Mietwagenrundreise Südafrika für Gays weiter. Wir landen in Helderberg. Unweit weg von der Weinregion. Den Besuch der bekanntesten Weinanbaugebiete am Kap, die sich vor der Kulisse der blau-violetten Berge erstrecken und deren idyllische Weingüter zu einem Besuch einladen. Speziell ausgelegte „Weinrouten“, zu denen es Broschüren in den Touristeninformationen zuhauf gibt, führen uns detailliert zu den einzelnen Winzern und deren Weinkellern. Gerne organisieren wir die Touren für Euch.

2 Übernachtungen: Pink Rose Guesthouse & Spa – Gay Resort, Sommerset West, von Gays für Gays geführt, inklusive Frühstück (F/-/-)

Optional: Von hier bieten wir diverse Aktivitäten in der Weinregion

Klassischer Cape Cuisine Walk:| „Stellenbosch“ wurde 1679 gegründet und ist die zweitälteste Stadt in Südafrika. Es bezaubert seine Besucher mit romantischen Eichenstraßen, einer erstaunlichen architektonischen Vielfalt, Kunstausstellungen im Freien und seinem berühmten gastronomischen und kulinarischen Erbe. Genießt traditionelle Stellenbosch-Speisen und Getränke, während der Reiseleiter Euch durch das historische Herz dieser pulsierenden Universitätsstadt führt. Inklusive Führung durch die Altstadt, indigene Teeverkostung, traditionelle Snacks bei einer kleinen, familiengeführten Metzgerei, Weinverkostung an einem trendigen Ort im Stadtzentrum, Heritage-Lunchplatte.

Weingut Vrede en Lust: „Vrede en Lust“ bietet preisgekrönte Weine, historische kapholländische Architektur, hügelige Weinberge, atemberaubende Landschaften und erstklassige Freizeiteinrichtungen. Die Kellertür ist täglich geöffnet und bietet kostenfreie Weinproben oder besondere kulinarische Genüsse. Das sehr beliebte LUST Bistro & Bakery ist familienfreundlich und für ein frühes Frühstück, spätes Mittagessen und alles dazwischen geöffnet.

Essen und Wein Tour: Ein Feinschmecker und ein Weinliebhaber? Dies ist das ideale 1-Tage-Stellenbosch-Erlebnis. Ihr eßt und trinkt Euch bei einem Spaziergang durch die charmante Altstadt durch die Classic Cape Cuisine. Am Nachmittag besucht ihr dann die malerischen Weinlandschaften. Genießt traditionelle Stellenbosch-Speisen und Getränke während einer Führung durch die Altstadt.

Ein bisschen Freizeit?

Genießt die Annehmlichkeiten des Pink Rose Guesthouse. Ein wenig entspannen in der Chill-Out-Area oder ein bisschen Wellness in der Saune und Jacuzzi? Hier sind Gays unter sich. Ein Gay Hotel in Südafrika – ausschließlich für Männer. Hier sind Männer unter sich. Urlaub für Schwule in Südafrika pur.

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Siebter Reisetag - nach Oudtshoorn

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Wir fahren weiter auf unserer Mietwagenrundreise Südafrika für Gays. Die charmante Stadt Oudtshoorn liegt an der bekannten Route 62 in Südafrikas wunderschönen Klein Karoo und ist als Straußhauptstadt bekannt. Oudtshoorn ist von zahlreichen Straußenfarmen und der goldenen trockenen Landschaft des Karoo umgeben.

1 Übernachtung: Gayfriendly Adley House inklusive Frühstück (F/-/-)

Tag zur freien Verfügung

Optionale Aktivitäten Oudtshoorn

Besucher können den lokalen Wein und den Portwein genießen, Straußenfleisch und „Biltong“ kosten. Die „Cango Caves“, das größte Höhlensystem Afrikas sind außerdem einen Besuch wert. Weiter beliebt für Gay Aktivurlaub Südafrika: Mountainbiken, Paragliding, Reiten und einen Tagesausflug in die malerische Stadt Prinz Albert über den „Swartberg Pass“.

Achter bis Zehnter Reisetag - Nach Knysna

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Unser ganz privater Gay Urlaub Südafrika Roadmovie geht weiter. Knysna (ausgesprochen ny-znah) ist die wohl berühmteste Stadt an der Garden Route und liegt inmitten einer wunderschönen Lagune und uralten Wäldern. Ehemals das Zentrum der Holzindustrie, das Gelb- und Stinkholz für Eisenbahnlinien, Schifffahrt und Hausbau liefert, hat es noch mehrere Geschäfte, die auf Holzarbeiten und traditionelle Möbel spezialisiert sind. Die Lagune ist bei Seglern beliebt und es werden zahlreiche Bootsausflüge angeboten.

2 Übernachtungen: Gayfriendly Wayside Inn Knysna inklusive Frühstück (F/-/-)

Gay Aktiv Urlaub – Optionale Aktivitäten Knysna

Sandboarden in Knysna: Erlebt einen Tag voller Abenteuer am Strand, während ihr auf Sandbrettern die Dünen hinuntergleiten. Lasst Euch von unseren Gay Guides einweisen.

Stand Up Paddling: Erkundet die Wasserstraßen der Insel „Thesen“ mit dem am trendigsten Wassersport der Welt, dem Stand-Up Paddling. Stand-Up Paddling, kurz SUP, ist einfach, macht Spaß und hält Euch garantiert fit, während ihr die spektakuläre Landschaft der Wasserwege und Lagunen genießen. Das ruhige Wasser der Insel „Thesen“ ist ideal für Anfänger und die vielen Buchten sind perfekt für abenteuerlustige oder erfahrene Paddler.

Federbett Eco-Experience: Das „Featherbed Nature Reserve“ am „Western Head“ in Knysna ist das erste Öko-Erlebnis auf der Garden Route. Die Reise beinhaltet eine Rückfahrt mit der Fähre über die Knysna-Lagune zum Western Head, eine Fahrt mit einem Geländewagen und einem Anhänger die Landzunge hinauf bis zum Reservat, Halt an spektakulären Aussichtspunkten. Ein fachkundiger Führer informiert über Geschichte, Fauna und Flora.

Kajakfahren in Knysna: Begleitet uns auf einer geführten Kajaktour mit modernen Plastikkajaks auf dem Fluss „Knysna“. Wir beginnen die Abenteuerreise am Ufer des Flusses „Knysna“. Der erste Abschnitt ist ein Gezeitenabschnitt der Flussmündung, wo wir an hohen Sandsteinfelsen vorbeikommen. Wir überqueren einen Wehr. Von hier aus steigen wir den Fluss hinauf und entdecken auf schmalen Abschnitten und verwinkelten Wegen große versteckte Teiche, die von einheimischen Wäldern und hohen Flussschluchten umgeben sind. Wir paddeln flussaufwärts von Pool zu Pool.

Zehnter bis Zwölfter Reisetag - Jeffrey´s Bay

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Weiter geht es auf unserer Mietwagen-Route – Gay Urlaub Südafrika. Einst nur ein verschlafener Badeort, ist J-Bay heute eines der besten Surfziele der Welt. Es ist zweifellos Südafrikas wichtigstes Zentrum für Surfen und Surfkultur. Hier sieht man einige gut trainierte Bodies am Strand. „Boardies“ aus aller Welt strömen hierher, um Wellen, wie die berühmten „Supertubes“ zu reiten, die im Allgemeinen als eine der perfektesten Wellen der Welt eingestuft werden. Juni bis September sind die besten Monate für erfahrene Surfer, aber Anfänger können zu jeder Jahreszeit ebenfalls ihr Können testen. Es gibt aber auch jede Menge anderer Wassersportarten. Oder man tankt einfach nur Energie am herrlichen weißen Sandstrand und genießt den Gay Urlaub Südafrika.

2 Übernachtungen: On the Beach Guesthouse inklusive Frühstück (F/-/-)

J-Bay – Gay Aktiveurlaub Südafrika – Optionale Aktivitäten

Jeffreys Bay Pferderouten und Strandritte: Die „Featherfoot Horse Ranch“ befindet sich in günstiger Lage in „Kabeljouws“ an der Ostseite der Jeffreys Bay im Ostkap von Südafrika. Genießt eine herrliche Fahrt durch das Naturschutzgebiet „Kabeljouws“ und haltet Ausschau nach Vogelarten wie Flamingos, Löffeln und sogar Fischadlern. Die Fahrt geht durch das schöne „Fynbos“, ihr überquert den Fluss und genießt am Ende einen berauschenden Galopp an einem ruhigen Strandabschnitt. Unser geführter Trail ist sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger geeignet, und Sicherheit steht immer an erster Stelle. Wir stellen Schutzhelme zur Verfügung und unsere Guides sind gut ausgebildet. Die Pferde sind zuverlässig.

Surfen lernen: Auch wenn ihr noch nie zuvor gesurft seid, gibt es hier eine ganze Reihe von Surfschulen, die Euch den Sport Beibringen können. Die meisten Surfschulen arbeiten am Dolphin (Main) Beach. Im Dezember füllt sich dieser Strand mit vielen Urlaubern.

Surfen: Surfer kommen aus der ganzen Welt, um sich hier niederzulassen. Vor allem in den Wintermonaten, in denen der Westwind vor der Küste weht und die Wellen am besten sind, findet das Spektakel statt. In dieser ansonsten verschlafenen Stadt treten in den Wintermonaten die Besten der Welt gegeneinander an. Bringt Euch einen Kaffee mit und warme Kleidung und genießt es, den heißen Surfern zu Zusehen.

Zwölfter bis Vierzehnter Reisetag - Addo Nationalpark

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Was ist ein Gay Urlaub in Südafrika ohne Safari und Tierbeobachtung? Vom spektakulären Zuurberg-Gebirge bis zum wunderschönen Sundays River, erstreckt sich das Greater Addo-Gebiet und ist bekannt für seine vielfältige Tierwelt. Es ist außerdem reich an Geschichte und Kultur. Das Greater Addo ist leicht von Port Elizabeth zu erreichen und verfügt über zahlreiche private Wildreservate, in denen die Big Five beheimatet sind. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem der berühmte Addo Elephant National Park.

2 Übernachtungen: Gayfriendly Woodall Country House&Spa inklusive Frühstück

Addo erleben – Optionale Aktivitäten

Die Region Großraum Addo bietet eine spannende Auswahl an Aktivitäten wie Wandern, Reiten, Angeln, Kanufahren und Mountainbiken, Vogelbeobachtung, Wildsafaris und Geländeabenteuer im Geländewagen. Gay Aktiv Urlaub in Südafrika ist also auch hier möglich.

Addo ist der beste Ort, um auf Safari zu gehen – der Park ist die Heimat der dichtesten Elefantenpopulation der Welt. Andere Säugetiere sind Löwen, Hyänen, Kapbüffel und Spitzmaulnashörner sowie Zebras, Schakale, Warzenschweine, Surikate und zahlreiche Antilopenarten. In Addo wurden über 150 Vogelarten registriert und es gibt rund 600 verschiedene Pflanzenarten. In Addo lebt auch der vom Aussterben bedrohte Mistkäfer. Ihr erkundet den Park bequem vom Fahrzeug aus – Fernglas und Kamera dürfen nicht fehlen! Ein Highlight zum Ende unserer Mietwagenrundreise Südafrika für Gays.

Vierzehnter Reisetag - Abschied von Südafrika

Go Holidate - Neuseeland Reiseblog

Heute endet unsere Mietwagenrundreise Südafrika für Gays auf der Garden Route. Am frühen Nachmittag fahrt Richtung Port Elizabeth Flughafen. Mietwagenabgabe. Danach fliegen wir über Dubai zurück nach Frankfurt. (Nachtflug). (F/-/-)

Fünfzehnter Reisetag - Wieder Zuhause

Am frühen Morgen, Landung in Frankfurt. Danach individuelle Heimreise.

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Mietwagenrundreise Südafrika Gay Urlaub – 15 Reisetage

Basis für zwei zusammenreisende Personen

Zeitraum beispielsweise Januar bis März und Oktober

Preis pro Person für den gesamten Zeitraum

Die Preise variieren je nach Saisonzeit. Eine Preisreduzierung ist bei mehreren gemeinsam reisenden Personen möglich.

Nicht im Preis enthalten Gay Urlaub Südafrika:

  • Reiserücktritts- und Gepäckversicherung, Auslandskranken- und Unfallversicherung
  • Alle nicht erwähnten Getränke und Getränke während der Mahlzeiten
  • Trinkgelder generell
  • Eventuelle Aktivitäten in Freizeit bzw. optionale Ausflüge/Aktivitäten
  • Abendtransfers zu lokalen Restaurants, falls nicht im Programm inbegriffen
  • Eventuelle Taxikosten
  • etwaige Visakosten
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Dienstleistungen, die nicht unter ‚inkludierte Leistungen‘ erwähnt sind

Mietwagenrundreise Südafrika – Gay Urlaub. Deine Unterkünfte

Kapstadt: De Waterkant House

Mitten im Gay Viertel Kapstadt. Das De Waterkant House befindet sich in zentraler Lage, nur wenige Minuten vom Einkaufszentrum Cape Quarter, Restaurants, Bars und modischen Nachtclubs entfernt. Von hier aus perfekte Ausgangslage für eine Kap Erkundung, Wanderungen am Kap der guten Hoffnung, Tafelberg Besteigung, Wassersport am Strand.

Somerset West: The Pink Rose Guesthouse & SPA – Gay only Hotel

Das Pink Rose Guesthouse & Spa ist das erste Gästehaus für schwule und rosarote Gäste in Somerset West in der Nähe von Kapstadt! Es wurde im November 2009 eröffnet, um der reisenden Gay-Community ein einzigartiges B & B (Bed & Breakfast) zu bieten. Die Gastgeber Lars und Detlef aus Deutschland laden ein, Zeit in Luxus zu verbringen, so lange man mag. In diesem exklusiven Haus stehen vier stilvoll eingerichtete Apartments zur Verfügung. Ein dekadentes Frühstück wird täglich in der Panorama Lounge, einem der vielen stilvoll eingerichteten Zimmer des Hauses, serviert. Genießt die Tage im Chill-Out-Bereich, entspannt am Pool (Kleidung optional), in der Sauna und im Whirlpool oder laßt Euch mit einer extravaganten Massage verwöhnen.

Oudtshoorn: Adleys House Gayfriendly

1905 von Sidney Herbert Adley während der „Zeit des Straußenfederbooms“ (1886 bis 1914) erbaut, befindet sich dieses viktorianische Herrenhaus aus Sandstein auf einem Hektar Land in einer ruhigen, gehobenen Wohngegend, nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und dem berühmten Oudtshoorn entfernt Restaurants. Entspannt in gepflegten englischen Gärten und Pools, beobachtet Vögel und genießt den Charme der „Alten Welt“.

Knysna: Wayside Inn Gayfriendly

Das Wayside Inn Knysna liegt zentral, nur wenige Meter von Geschäften und Restaurants entfernt. Es verfügt über elegant eingerichtete Zimmer und kostenfreie Privatparkplätze. Es bietet ein kostenloses Frühstücksbuffet, das jeden Morgen frisch zubereitet wird. Alle klimatisierten Zimmer im Wayside Inn sind hell und mit farbenfrohen Details dekoriert. Jede Unterkunft verfügt über ein eigenes Bad und einen TV mit digitalen Kanälen. Einige Zimmer bieten Aussicht auf die Umgebung und andere verfügen über einen eigenen Balkon.

Jeffery´s Beach: On the Beach Guesthouse Gayfriendly

On The Beach ist ein perfekt gelegenes Luxus-Gästehaus mit Panoramablick auf das Meer und direktem Zugang zum Strand. Taucht ein in den luxuriösen Komfort und das Ambiente der geräumigen Lounge. Beim Betreten werdet ihr von der unglaublichen Aussicht auf den Indischen Ozean überwältigt sein. Lehnt Euch zurück, entspannt und beobachtet, wie Surfer und Delfine die gleiche Welle teilen. Die handgefertigte Vintage-Bar in Oregon ist ein großartiger Ort, um sich zu entspannen und sich mit anderen Gästen zu unterhalten und vor oder nach dem Abendessen einen köstlichen Cocktail zu genießen.

Addo: Woodall Country House&SPA Gayfriendly

Das Woodall Country House liegt im Herzen des Sundays River Valley, vor der Haustür des Addo Elephant National Park und in der Nähe der Shamwari- und Schotia-Reservate auf einer ruhigen Zitrusfarm, auf der kilometerlange Zitrusbäume den ganzen Winter über Früchte tragen und duften. Das Haus ist ideal für Naturliebhaber, Feinschmecker, Weinkenner und Erholungssuchende geeignet. Nur 45 Minuten von Port Elizabeth entfernt finden Sie dieses inhabergeführte Juwel von Addo. Es ist der ideale Ausgangspunkt, um den angrenzenden Addo Elephant Park und die nahe gelegenen Wildreservate wie Schotia, Amakhala, Pumba, Kwantu und Elephant Back Safaris zu erkunden.

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Die Anreise zu Deinem Gay Urlaub Südafrika:

  • Die Anreise erfolgt mit Emirates bis Kapstadt/ab Port Elizabeth in Economy Class. Ab/bis Frankfurt.
  • Je nach Verfügbarkeit der Buchungsklasse, sind Aufpreise möglich. Tagesaktuelle Preise gelten zum Buchungszeitpunkt
  • Aufpreise für Flüge in Business Klase möglich. Weitere Abflughäfen innerhalb Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich.
  • Kerosinpreisänderungen vorbehalten

Wichtige Informationen

Allgemeine Reisebedingungen >>
Wichtige Hinweise>>
Formblatt gemäß §651a>>

Unser Angebot gilt vorbehaltlich der Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung. Oben erwähnte Preise basieren auf einer Minimumteilnehmerzahl von zwei zusammen reisenden Gästen und können sich bei Änderung der Teilnehmerzahl und der Saisonzeit ändern. Wir halten keine Zimmer geblockt.

Einreise, Reisepapiere

Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.

Wir zitieren das auswärtige Amt:

„Deutsche Staatsangehörige benötigen für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika grundsätzlich kein Visum.
Gegen Vorlage eines gültigen Rückflugscheins wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, maximal für 90 Tage erteilt.

Für andere als kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum, das vor Einreise bei der südafrikanischen Botschaft in Berlin beantragt werden sollte.

Inhaber von in Deutschland ausgestellten „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 28.07.1951“, Inhaber von deutschen „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 15.10.1946“, sowie Inhaber von „Reisedokumenten“ unterliegen der Visumpflicht für Südafrika.“

LGBT-Community – offene Worte

Homosexualität weist in Südafrika eine vielfältige Geschichte auf, wenn es um die Rechte homosexueller Menschen geht, da traditionelle südafrikanische Sitten, westlicher Imperialismus, Apartheid und die Menschenrechtsbewegung jeweils ihre verschiedenen Auswirkungen hatten.

Toleranz wird am Kap groß geschrieben – hier ist jeder herzlichst willkommen und besonders Homosexuelle fühlen sich in Kapstadt pudelwohl. Kapstadt ist das ideale Städteziel in Afrika für Gays und alle, die bunte Vielfalt lieben.

Kapstadt ist Afrikas schwule Hauptstadt und bewegt sich auf Augenhöhe mit San Francisco oder Tel Aviv. Hier dürfen sogar Strände „schwul“ sein, so ist der beliebte Clifton Strand 3 der Spot für die Gays in der Stadt. Und in den Szene-Bars feiern Heteros mit Homos glücklich bis zum Morgengrauen.
Die Regenbogennation wird in Kapstadt gelebt – hier wird Afrikas Regenbogen-Fahne ganz hochgehalten.
Die Mutterstadt hat sich mittlerweile zu einem wahren Mekka für Schwule entwickelt.

Seit 2005 ist am Kap die Homo-Ehe legalisiert und ausländische Partner dürfen sogar zuziehen. Außerdem darf nicht übersehen werden, dass Südafrika das erste Land überhaupt war, das 1996 Gesetze gegen politische Verfolgung und Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht und sexueller Orientierung verabschiedete.

Hier muss sich wahrlich keiner verstecken. Besonders in „Sea Point“, „Green Point“ und im „Gay Village“ De Waterkant wird Homosexuellen Einiges geboten.

Wir sind der Ansicht, dass gerade Reisen die Horizonte öffnet – nicht nur für uns HOLIDATES, sondern auch für Einheimische, die damit ebenso fremde Kulturen und Unbekanntes erleben und kennenlernen. Aus diesem Grunde sehen wir es durchaus als unsere Aufgabe, Reisen der LGTB-Community auch in die Länder nach vorne zu treiben, welche in der Entwicklung noch etwas Zeit brauchen und von uns lernen können. Darin sehen wir eine gemeinsame Mission.

Gesundheit und Sicherheit geht vor

Im folgenden Text zitieren wir die Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter

www.diplo.de/gesuenderreisen

finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Wir verweisen ausdrücklich auf die genauen Erläuterungen auf die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxe Maßnahmen zu informieren. Auch ist ärztlicher Rat Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken immer ratsam. Allgemeine Informationen erhalten Sie bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Medizinische Hinweise:

Aktuelles

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

  • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

  • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.
Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).

Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
  • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria).
  • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

  • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
  • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.
Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Cholera

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

  • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis.

  • Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.

Sonnenschutz

Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind gemäß auswärtigen Amt:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Innenpolitische Lage

Es kann zu Protesten und Demonstrationen sowie insbesondere Konflikten häufig aufgrund der großen sozialen Unterschiede im Land kommen. Vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden.

  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate, vor allem in Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität findet in Gegenden und unter Umständen statt, von denen Reisende nicht betroffen sind. Reisende können dennoch Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden.

Häufig werden auf den Straßen, vor allem in den Innenstädten, Handtaschen weggerissen. Auch in Hotelrestaurants und -zimmern treten Diebstähle auf. An Geldautomaten kommt es immer wieder zu Manipulationen oder versuchtem Trickbetrug durch Personen, die vorgeben beim Geldabheben behilflich sein zu wollen, aber tatsächlich das Ziel verfolgen, die Bank-/Kreditkarte gegen eine Fälschung auszutauschen oder die PIN zu erschleichen. Auch andere Betrugsmaschen und Kreditkartenmissbrauch sind verbreitet.

Reisende bzw. Reisegruppen werden auf Autobahnen oder -zufahrten angehalten und ausgeraubt, indem sie z.B.eingekeilt oder vereinzelt durch Fahrzeuge angehalten werden, die sich fälschlicherweise als Polizei ausgeben. Die Strecken von und zu den Flughäfen in Johannesburg und Pretoria sind hiervon besonders betroffen.

In dichtem Verkehr und an roten Ampeln erfolgen häufiger Blitzeinbrüche, sog. „smash-and-grab“- Überfälle, bei denen Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Nach Einbruch der Dunkelheit besteht an weniger befahrenen Straßenkreuzungen die Gefahr von Fahrzeugentführungen (sog. „carjackings“).

Bei der Autobahnfahrt im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z.B. Kapstadt: N2 Weg zum und vom Flughafen, Strecke Kapstadt – Stellenbosch/Somerset West-Kapstadt; Pretoria: Fahrten auf der N4 zum Pilanesberg oder zum Flughafen Lanseria auf der N14) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Stoning“, d.h. Fahrzeuge werden durch Steinwürfe oder Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen, um die Situation zum Überfall auf die Insassen zu nutzen.

  • Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr, die Täter könnten bewaffnet sein.
  • Führen Sie während Ihres Aufenthalts ein Mobiltelefon mit, tragen Sie dieses im innerstädtischen Bereich nicht sichtbar. Notrufnummern: Polizei 10 111, Rettungsdienste 10 177 oder 112.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf.
  • Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau; verzichten Sie möglichst auf große, wertvolle Handtaschen.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Lassen Sie Ihre Kreditkarte nie aus den Augen, sondern bestehen Sie auf ein portables Lesegerät.
  • Wählen Sie keine Geldautomaten auf offener Straße, sondern in Einkaufszentren, Supermärkten oder Banken und lassen Sie sich nie von Fremden beobachten oder helfen.
  • Meiden Sie nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit die Innenstädte von Johannesburg, Kapstadt, Pretoria, Durban, Port Elizabeth und anderer großer Städte; an Sonn- und Feiertagen sollten Sie sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Lassen Sie auch tagsüber Vorsicht walten.
  • Halten Sie Autofenster immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt.
  • Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone etc. sollten Sie nie sichtbar im Auto liegen lassen, sondern diese im Kofferraum transportieren.
  • Achten Sie bei Wartezeiten an großen Kreuzungen aufmerksam auf Ihre Umgebung und halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen.
  • Unternehmen Sie Ausflüge am besten nur in Gruppen. Wenn Sie alleine reisen, suchen Sie möglichst Anschluss an größere Reisegruppen.
  • Nutzen Sie bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten keine einsam gelegenen Wanderwege und meiden Sie unbelebte Gegenden.
  • Seien Sie auch bei Wanderungen in und um den Table Mountain Nationalpark besonders wachsam.
  • Unternehmen Sie Township-Besuche nur in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung.
  • Achten Sie als Rucksacktouristen auf sichere Unterkünfte. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab, trotzdem ist Vorsicht geboten.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Naturkatastrophen

Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Südafrika aufgrund der vorherrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Eine Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in den Tourismusgebieten ist in diesen Fällen nicht ausgeschlossen.

Starke Regenfälle können zu Überschwemmungen in Nationalparks (wie im Krüger-Nationalpark) führen.

Infolge eines mehrjährigen Niederschlagsmangels und einer dadurch bedingten schwerwiegenden Wasserknappheit in der Kapregion gelten in Kapstadt strenge Wasserrestriktionen. Weitere Informationen erteilt die Stadtverwaltung City of Cape Town.

Im Meer gibt es teilweise starke (Unter-)Strömungen, die selbst erfahrene und geübte Schwimmer auf das Meer hinausziehen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Badeunfällen. Auch Haie stellen eine potentielle Gefahr für Badende dar.

  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Informieren Sie sich in den lokalen Medien über aktuelle Meldungen. Informationen zu Überschwemmungen können Sie insbesondere in der Regenzeit (Januar bis März) bei SAN-Parks (South African National Parks) abrufen.
  • Beachten Sie in der Kapregion mögliche Hinweise auf Wasserrestriktionen.
  • Erkundigen Sie sich immer, wo das Baden im Meer sicher ist und halten Sie sich an bewachten Stränden auf.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice Arbeitseinheit 040D-

11013 Berlin

Tel.: (03018) 17-2000

Fax: (03018) 17-51000

2019-11

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